Der Ortsname Schmitt leitet sich ab von der alten Berufsbezeichnung Schmied. In der Zeit vor 1750 gab es im Großraum der südlichen Eifel eine  europaweit bedeutsame Eisenerzgewinnung. Die Flüsse und Bäche lieferten  dabei die erforderliche Wasserkraft für die Blasebälge der Schmieden.  Die Wälder der Eifel lieferten das erforderliche Brennholz.

Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen  wurde der Ort französisch und 1815 auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1947 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten  Landes Rheinland-Pfalz.

In der Dorfmitte befindet sich die 900 Jahre alte Mauritiuskirche.

Mautiriuskirche

Interview mit Franz Piro